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Die seit Jahren in finanzieller Schieflage steckende Warenhauskette Galeria bekommt für die weitere Sanierung einen Kredit von bis zu 160 Millionen Euro. Experten sehen darin den vielleicht letzten Versuch, den Konzern finanziell zu festigen. Betroffen sind 83 Filialen in ganz Deutschland, 17 davon in NRW. Den Kredit stellt die US-Investmentgesellschaft Gordon Brothers bereit, abgesichert durch die Ware von Galeria. Die Verhandlungen zogen sich über Wochen hin. Voraussetzung für die Zusage war ein von der Unternehmensberatung AlixPartners erstelltes Gutachten zur wirtschaftlichen Lage von Galeria.
Das Geld ist an einen auf drei Jahre angelegten Sanierungsplan geknüpft, der jetzt umgesetzt werden soll. Die Warenhauskette will dabei unter anderem prüfen, welche Standorte rentabel sind, und mit Vermietern über Mietsenkungen sowie flexiblere Konditionen verhandeln
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